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Es ist schon Tradition, dass sich einmal im Jahr im Sommer die Posaunenchöre und Heimat- und Wandervereine Vehrte und Venne an der Vehrter oder Venner Schutzhütte treffen, ein gutes Miteinander der beiden Nachbargemeinden. Auch die Geistlichen der beiden Gemeinden kommen jedes Mal dazu. Am 4. Juli war es wieder soweit.
Konzert im Vehrter Wald
Konzert ist heute angesagt im frischen, grünen Wald; die Musikanten stimmen schon - hör, wie es lustig schallt! Das jubiliert und musiziert, das schmettert und das schallt! Das geigt und singt und pfeift und klingt im frischen, grünen Wald!
Es waren aber nicht nur Distelfink, Buchfink, Frau Nachtigall und Meister Hänfling - es waren außerdem die Posaunenchöre und die Heimat- und Wandervereine Vehrte und Venne, die sich in diesem Jahr zu ihrem Konzert an der Vehrter Hütte zusammen gefunden hatten. Im Wald war es angenehm kühl bei „draußen“ brütender Hitze.
Viele Zuhörer aus Vehrte, Icker und Venne waren gekommen. Gerd Schafmeyer hatte mit seinen Helfern für Sitzgelegenheiten und Getränke während der Pause gesorgt. So war es gut auszuhalten.
Den Dirigentenstab führte zunächst Anke Hinnenkamp aus Venne. Nach der Pause übernahm ihn Gerd Schafmeyer. Der hatte mit den Bläsern neben vielen Volks- und Wanderliedern aus Anlass der Fußballweltmeisterschaft ein neues Stück eingeübt „Konzert für Vuvuzela und Posaunen“.
Beim HWV Vehrte gab es in der Heimatstube anschließend Kaffe und Kuchen.
Bei dieser Gelegenheiten konnte einigen Gästen aus Venne auch die Heimatstube gezeigt werden.
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